Sonntag, 5. August 2012

Erawan National Park

Heute stand der Besuch in dem Nationalpark an der Grenze zu Burma auf den Plan. Dazu mussten wir 2h in einem engen Bus nehmen. Zum Glück war er nicht voll und wir hatten jeder eine Bank für uns und konnten noch ein bisschen schlafen.
Am Park angekommen, bezahlten wir den Eintritt von umgerechnet 4,50€. Der Erawan National Park bietet total viele Wasserfälle. Außerdem konnten wir uns freilebende Affen anschauen, die aber als aggressiv beschrieben wurden. Deswegen verdrückten wir uns gleich und machten uns auf den Weg, den Pfad zu den 7 verschiedenen Wasserfällen zu begehen.


Insgesamt war er 1,5km lang, aber wir mussten uns durch verschiedene Höhen und Tiefen, sowie teils steinige, teils stufige oder sogar wässrige Pfade schlagen. Das war teilweise schon sehr abenteuerlich, aber dafür wurden wir immer wieder mit schöner Natur belohnt. Überall durfte man baden gehen und rumklettern. Das hat schon ziemlichen Spaß gemacht.
Zwischendurch hatten wir auch Glück, dass wir einen Wasserfall ganz für uns hatten. Im Wasser waren auch diese Fische, die an einem rumknabbern und die Hornhaut abfressen. Das war ganz schön kitzlig. 
Zum Schluss haben wir sogar den letzten Wasserfall erreicht, der jedoch nicht so schön war. Dann mussten wir uns auf den Rückweg machen, weil der letzte Bus in die Stadt fuhr. 







Zurück in Kanchanaburi angekommen gab es erstmal Pat Thai, also gebratene Nudeln, vom Straßenverkauf. Danach wollten wir noch die berühmte Brücke anschauen, aber die war zu weit weg, sodass wir auf halber Strecke aufgegeben haben. Zum Abschluss des Abends gab es Chips mit Algengeschmack, sehr lecker. Außerdem haben wir unsere Route für morgen geplant, die etwas schwierig wird, da wir zum einen zu den Floating Markets wollen, aber auch in den Süden fahren müssen.

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